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Der Sachse hat sich erfolgreich gegen die Einflüsse der internationalen Küche gewehrt...Speck und Butter sind immer noch die Renner zwischen leipzig, Dresden und Aue.
Es muß wohl an der angeborenen “Fischelanz” der Sachsen liegfen, einer Eigenschaft, die man andernorts vielleicht mit “rotierender Umtriebigkeit” übersetzen kann, daß man hier genauso viel oder wenig Speckbäuche und ausladende Hinterteile sieht, wie in anderen Ländern auch...
Und ganz nebenbei ist es eben Sachsen, wo die schönen Mädchen auf den Bäumen wachsen, neben Borsdorfer Äpfeln, Knorpelkirschen und der blauen Hauspflaume...
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